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Der Vorstand
Der Aufsichtsrat
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Martin Uhlig (Vorsitzender) |
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Martin E. Uhlig (*1956), Diplom-Ingenieur für Schiffsbetriebstechnik, war nach etlichen Jahren Seefahrt als Ingenieur über 17 Jahren bei einer der weltgrößten Schiffs-Klassifizierungs-Gesellschaften als Surveyor tätig und ist heute Welt-Vertriebschef eines österreichischen Herstellers im baulichen Brandschutz, auch zum Beispiel für Bahnen, Schiffe und Ingenieurbau. Zuvor war er unter anderem jahrelang Mitarbeiter im Bau-, Betriebs-, Werkstätten- und Publizitätsdienst der SWEG, HzL sowie der Schweizerischen Bundesbahnen (Vertretung Stuttgart) sowie der "Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG". Bei der Erms-Neckar-Bahn ist er seit Gründung der "Ermstal-Verkehrs-Gesellschaft zur Förderung des Schienenverkehrs im Ermstal mbH" als Gesellschafter beteiligt, seit Umfirmierung zur Aktiengesellschaft stellvertretender, ab 1994 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Erms-Neckar-Bahn AG.
E-Mail: |
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Wolfgang Arnold |
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Wolfgang Arnold arbeitete nach dem Studium des Bauingenieurwesens an der Universität Stuttgart
zunächst von 1974 bis 1978 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Eisenbahn- und Verkehrswesen dieser Hochschule. 1978 bis
1987 war er Leiter der Planungsabteilung des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart GmbH (VVS). Nach seinem Wechsel zu den Stuttgarter
Straßenbahnen AG (SSB) leitete er dort den Unternehmensbereich Technische Unternehmensplanung. Seit 2000 ist er Technischer Vorstand der SSB.
Arnold ist Mitglied des Aufsichtsrats des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart GmbH (VVS). Er ist in Gremien des Verbandes deutscher
Verkehrsunternehmen (VDV) und des internationalen Verbandes für öffentliches Verkehrswesen (UITP) tätig.
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Prof. Dr. Dieter Gust |
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Prof. Dr. Dieter Gust (*1947) ist seit 1984 Verbandsdirektor des Regionalverbands Neckar-Alb.
Unermüdlich setzt er sich seither für die Stärkung des ÖPNV in der Region Neckar-Alb ein. Auf seine Initiative hin stellte
der Regionalverband Neckar-Alb Ende der 80-er Jahre je 40.000 DM für die Verkehrsuntersuchungen auf der Ermstalbahn und auf der Ammertalbahn
zur Verfügung. Ende der 90-er Jahre gab er ein Freizeit-/Touristikkonzept für die Schwäbische Albbahn in Arbeit, das die Grundlage
für den Betrieb des "Ulmer Spatzes" und später des "Schwäbischen Freizeitnetzes" war.
Die Gedanken sind weiter nach vorn gerichtet. Im Jahr 2004 wurde vom Regionalverband die Machbarkeitsstudie für die RegionalStadtBahn
Neckar-Alb vorgelegt, die natürlich auch die Strecken der ENAG umfasst. In Arbeit ist die Vorbereitung einer "Standardisierten
Bewertung" für die RegionalStadtBahn, die die Grundlage für den Ausbau darstellt.
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Dr. Rolf Hägele |
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Dr. Rolf Hägele, Apotheker, Gemeinderat und Kreisrat aus Dettingen ist seit Oktober 2002
für die Ermstalkommunen im Aufsichtsrat der ENAG. Er setzte sich auf kommunaler Seite engagiert für die Wiederinbetriebnahme der
Ermstalbahn ein und wirkt bis heute in der "Arbeitsgemeinschaft Ermstalbahn" unter Federführung des Landkreises mit.
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Friedrich Handel |
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Friedrich Handel (*1940) ist verheiratet und wohnt in Metzingen. Als Ing. (Grad) ist er in einem
Werkzeugmaschinenbau-Unternehmen tätig. Seit 1999 arbeitet er im Aufsichtsrat der ENAG mit. Vor der Wiederinbetriebnahme der
Ermstalbahn 1999 war er viele Jahre als Sprecher des Arbeitskreises "Pro Ermstalbahn" aktiv sowie fur die Durchführung vieler
Sonderzugtage auf der Strecke Metzingen - Bad Urach verantwortlich.
Als Ortsansässiger ist er besonders an der Identifikation der Ermstal-Bevölkerung mit "ihrer" Bahn interessiert.
E-Mail: |
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Hartmut Melzer |
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Hartmut Melzer (*1948) ist seit 2004 Mitglied des Aufsichtsrates der ENAG und seit 1989 Erster Landesbeamter
(stellvertretender Landrat) beim Landratsamt Alb-Donau-Kreis in Ulm. Zu seinem Aufgabenbereich gehört unter anderem der Bereich
ÖPNV/SPNV und die Tourismusförderung des Landkreises. Eine ideale Kombination, die sich auch und gerade auf den Betrieb der
Schwäbischen Albbahn auswirkt. Der im Jahr 2004 von Freizeit- auf Regelverkehr ausgedehnte Betrieb auf der Strecke war für ihn nicht
nur aus beruflichen Gründen ein wichtiger Schritt zum Erhalt einer traditionsreichen Eisenbahnverbindung. Die Eisenbahn spielt nämlich
auch in seinem sonstigen Leben eine wichtige Rolle. Neben der Tatsache, dass er seit 30 Jahren den täglichen Weg zur Arbeit
überwiegend mit der Eisenbahn bewältigt, ist er auch ein Liebhaber von Museumseisenbahnen. |
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