„Eisenbahnromantik“ portraitiert ENAG-Chef Carsten Strähle

Der SWR hat in seiner Serie „Eisenbahnromantik“ im dritten Programm ein Portrait von Carsten Strähle, dem Vorstandsvorsitzenden der Erms-Neckar-Bahn AG (ENAG), veröffentlicht. Der 30-Minuten lange Film ist in der ARD-Mediathek und im You-Tube-Channel der „Eisenbahnromantik“ zu finden.

Der Stadtbahnfahrer Carsten Strähle (links) holt im SSB-Betriebshof in Stuttgart-Heslach Einsatzplan und die Schlüssel ab – ein SWR-Kameramann ist dabei. Foto: Hans-Joachim Knupfer/SSB

Für Regisseur Alexander Schweitzer ist Strähle „ein Tausendsassa in Sachen Verkehrsoptimierung“. Der Stuttgarter Hafendirektor sei ein „gut vernetzter Macher“, dessen Leidenschaft der Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) genauso gelte wie der Frage, wie wieder mehr Güter auf Schiene und Schiff transportiert werden könnten. Der Film zeigt Strähle auch am Steuer einer SSB-Stadtbahn, die der 53-Jährige regelmäßig durch die Landeshauptstadt steuert. Im Leben des gebürtigen Karlsruhers, der sich schon sein Studium als Stadtbahnfahrer finanziert habe, dreht sich fast alles um die Schiene. Der SWR-Beitrag begleitet ihn bei der Arbeit als Stuttgarter Hafenchef und dokumentiert sein Engagement als ENAG-Vorstandsvorsitzender für die Regionalstadtbahn Neckar-Alb (RSB) zwischen Herrenberg, Tübingen, Metzingen und Bad Urach.

Die Stadtbahn wartet schon auf den Fahrer Strähle. Der schätzt die „praktischen Erfahrungen“, die ihm der Nebenjob einbringt. Foto: Hans-Joachim Knupfer/SSB

Kommentare sind geschlossen