Großer Turmbau im Ermstal

Die Ermstalbahn strebt nach oben: Zwischen Bad Urach und Metzingen dokumentieren 213 stählerne Gittermasten den Fortschritt im Schienenverkehr. Die schlanken Stützen halten und spannen im nächsten Sommer die elektrische Oberleitung über der Schienentrasse. Von Ende 2022 an verkehren dann im Erms- und im Ammertal zwischen Herrenberg und Bad Urach an moderne Elektrozüge im Halbstundentakt auf dieser ersten vollendeten Strecke des Projekts Regionalstadtbahn Neckar-Alb (RSB).

Unvollendet: Betonsockel ohne Mast. Aber nicht mehr lange… Foto: ENAG/Jakob Weber
Auf geht’s! Du hast lange genug bloß rumgelegen! Foto: ENAG/Jakob Weber
Und schon hängt der Kerl am Haken. Foto: ENAG/Jakob Weber
Halt bloß den Bagger ruhig! Und dann den langsam runter. Foto: ENAG/Jakob Weber
Stopp! Weiter! Halt! Und jetzt noch ein Muggeseggele nach links. Foto: ENAG/Jakob Weber
Achtung: Auch das noch, jetzt sind die Muttern runtergefallen. Foto: ENAG/Jakob Weber
Geschafft, alles fest. Das hebt die nächsten 150 Jahre. Ab zum nächsten Mast. Es sind ja nur noch 212 Stück. Foto: ENAG/Jakob Weber

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